Besuch beim Heizungsprofi: Handwerk stärken in Nidda

CDU-Landtagskandidat Patrick Appel besuchte vor Kurzem die Firma Stötzer in Nidda. Gemeinsam mit Firmeninhaber Frank Stötzer und seinem Team tauschte er sich über die Herausforderungen des Handwerks in der Region aus. „Für mich ist das Handwerk eine tragende Säule unserer Region“, betonte Patrick Appel und weiter: „deshalb ist es mir besonders wichtig, mich für eine gute Ausbildung und die Stärkung des Handwerks einzusetzen.“ 

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Der CDU-Landtagskandidat Patrick Appel hat sich vor Kurzem einen Eindruck vom Escape Room in Altenstadt verschafft. Das in der Waldsiedlung ansässige Unternehmen war bei seiner Gründung vor rund fünf Jahren das erste seiner Art im gesamten Wetteraukreis. 

Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten berichtete Betreiber Andreas Grehling von der Entwicklung einer gemeinsamen Idee mit seinem Sohn bis hin zur Verwirklichung in zwei unterschiedlichen Themenräumen.

Mehr und schnellerer Handlungsspielraum im Umgang mit dem Wolf

n Kefenrod ist in dieser Woche am Ortsrand ein Kalb gerissen und bis zur Hälfte gefressen worden. Nun wird geprüft, ob der Wolf dafür die Ursache ist. Zu diesem möglichen Wolfsriss äußert sich der CDU-Landtagskandidat Patrick Appel: 

„Die Rückkehr des Wolfes in vielen Gegenden unserer Heimat hat dazu geführt, dass es in unserer besiedelten Kulturlandschaft vermehrt zu Berührungspunkten mit dem Menschen kommt. Der nun entstandene Verdachtsfall in Kefenrod führt nicht nur bei Weidetierhaltern als direkt Betroffene zu einer hohen emotionalen Belastung. Ebenso sind weite Teile der Bevölkerung verunsichert durch die Anwesenheit von Wölfen. Dieser Sorge muss Rechnung getragen werden.“

Vier Meister unter einem Dach

Der CDU-Landtagskandidat Patrick Appel besuchte kürzlich den Dachdeckerbetrieb Udo Kraft GmbH in Stockheim. Bei seinem Besuch zeigte er sich beeindruckt von der hohen Qualität und Professionalität des Unternehmens.  

„Es ist großartig zu sehen, wie solch ein Handwerksbetrieb mit Leidenschaft und Engagement geführt wird“, sagte Appel. „Die Tatsache, dass hier vier Meister tätig sind, zeigt die Kompetenz und die hohen Qualitätsstandards des Betriebs.“

Pionier in der Lagerung von Gefahrenstoffen und wichtiger Arbeitgeber

Der CDU-Direktkandidat für den Hessischen Landtag, Patrick Appel, besuchte kürzlich die Firma asecos in Gründau-Lieblos. Das Gespräch mit Firmengründer Günther Rossdeutscher drehte sich neben der Firmengeschichte auch um Ausbildungschancen und den Fachkräftemangel in der Region.

Familienzentren unterstützen und begleiten Familien 

„Die heimischen Familienzentren sind wichtige Einrichtungen für Familien. Sie bieten einen Ort der Begegnung, des Austauschs, der Beratung und Bildung. Dieses Jahr fördert das Land Hessen die Familienzentren mit insgesamt über 4 Millionen Euro“, kommentiert Patrick Appel, der CDU-Direktkandidat für den Hessischen Landtag im Wahlkreis 26 die kürzlich veröffentlichte Landesförderung. Insgesamt gebe es in Hessen 214 Familienzentren, die von der Förderung profitieren werden.

Patrick Appel: Stärkung kleiner Schulstandorte im Fokus

Kürzlich stellte Landrat Jan Weckler die 10. Fortschreibung des Schulentwicklungsplans im Wetteraukreis vor. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion und Landtagskandidat Patrick Appel begrüßt die Stärkung der kleinen Schulstandorte im Kreisgebiet

TRI-HAB startet in Büdingen durch

Der CDU-Direktkandidat für den Hessischen Landtag, Patrick Appel, besuchte kürzlich das neue Physiotherapeutenteam TRI-HAB in Büdingen. Gemeinsam mit den Inhabern Cara und Markus Gröger sowie Jan Ließfeld sprach er über die Wichtigkeit der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum und die Herausforderungen, denen das junge Team gegenübersteht.

Auf die Bohne kommt es an

Patrick Appel, der CDU-Direktkandidat für den Hessischen Landtag, besuchte kürzlich die Privatrösterei Philipp in Nidda. Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Nidda, Thorsten Eberhard, der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU, Adelheid Spruck, sowie dem Team der Jungen Union Nidda, lernte er die Arbeit des Familienunternehmens kennen.