CDU-Landtagskandidat Patrick Appel besucht IMA Dairy&Food Hassia in Ranstadt
Der CDU-Landtagskandidat Patrick Appel stattete der renommierten Firma IMA Hassia in Ranstadt einen Besuch ab, um sich über die Aktivitäten und Erfolge des Unternehmens zu informieren. Begleitet wurde er von CEO und Partner Thomas Becker, Susanne Kleinhans als Leiterin des Marketings sowie Personalleiterin Andrea Zink. Im Fokus des Austauschs stand die Nachwuchskräftegewinnung.

IMA Hassia hat sich in den letzten 70 Jahren seit Gründung als einer der führenden Akteure in der Lebensmittelverpackungsindustrie etabliert. Das Unternehmen stellt innovative Verpackungsmaschinen her, die in der Branche für ihre Effizienz und Nachhaltigkeit bekannt und weltweit gefragt sind. So arbeiten aktuell über 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Ranstadt und über 600 weltweit.
Während seines Besuchs erhielt Appel einen umfassenden Einblick in die Produktionsbereiche und die Geschäftsstrategie des Unternehmens. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie IMA Hassia durch Innovationen und eine starke Unternehmensführung zum Wachstum der Branche beiträgt“, sagte Appel während seines Besuchs. So wurden beispielsweise bekannte Joghurtverpackungen von namhaften Herstellern in Ranstadt entworfen und auf den Markt gebracht.

„Das Unternehmen ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region und spielt eine entscheidende Rolle für die lokale Wirtschaft.“ Der Schwerpunkt des Austauschs lag auf der Nachwuchskräftegewinnung. Patrick Appel betonte die Bedeutung von Unternehmen wie IMA Hassia bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Förderung junger Talente. „Wenn wir als Gesellschaft langfristig erfolgreich sein wollen, müssen wir sicherstellen, dass wir junge Menschen wieder mehr für die Industrie begeistern und ihnen attraktive Karrieremöglichkeiten bieten“, erklärte Appel. Die IMA Hassia biete in allen Bereichen Ausbildungschancen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Nicht nur die Nachwuchskräftegewinnung war Thema des Austauschs, sondern auch die Reglementierungen und Hürden des Lieferkettengesetzes, das eine umfassende Transparenz und Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette eines Produktes fordert. IMA Hassia ergreift jedoch proaktiv Maßnahmen, um den CO2-Fußabdruck zu verringern und eine nachhaltige Produktion zu gewährleisten. Durch Investitionen in innovative Technologien und die Nutzung umweltfreundlicher Materialien trägt das Unternehmen dazu bei, seine ökologischen Auswirkungen zu reduzieren und langfristig eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.